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	<title>DU it yourself!</title>
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		<title>Nachttanzdemo: Offenes Vorbereitungstreffen und Soliparty</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 18:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duityourself</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachttanzdemo 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Offenes Vorbereitungstreffen // 13. Mai // 17 Uhr // Heimat Hochfeld // Ecke Eigenstr. / Gerokstr., 47053 Duisburg
Wenn ihr lust habt euch an der Nachttanzdemo, vielleicht sogar mit eigenen Ideen, zu beteiligen kommt vorbei! Außerdem wollen wir Fahnen, Schilder und andere kreative Elemente für die Demo basteln. Dafür brauchen wir auch noch viele Hände und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Offenes Vorbereitungstreffen // 13. Mai // 17 Uhr // Heimat Hochfeld // Ecke Eigenstr. / Gerokstr., 47053 Duisburg</strong></p>
<p>Wenn ihr lust habt euch an der Nachttanzdemo, vielleicht sogar mit eigenen Ideen, zu beteiligen kommt vorbei! Außerdem wollen wir Fahnen, Schilder und andere kreative Elemente für die Demo basteln. Dafür brauchen wir auch noch viele Hände und Material (Scheren, Pappe, Stoff, Farben usw.).<br />
Plakate und Flyer zum mitnehmen wird es auch geben.</p>
<p><strong>Soliparty // 19. Mai // 21 Uhr / Djäzz, Börsenstr. 11, 47051 Duisburg</strong></p>
<p><img src="http://duiy.blogsport.eu/files/2012/05/djazzntdparty_500.jpeg" alt="" width="500" height="391" class="aligncenter size-full wp-image-729" /></p>
<p>Dummerweise kostet so &#8216;ne Nachttanzdemo immernoch Geld.<br />
Clever wie wir sind, verbinden wir die Finanzierung aber natürlich mit ner spitzen Party.<br />
Ihr kommt also einfach ins Djäzz, blecht die 2€ Eintritt, kriegt ne super Party mit und habt auch noch das Gefühl, was gutes getan zu haben.<br />
Das Grundgerüst liefert Ben Postler. Irgendwas mit Techno wird er wohl machen, aber irgendwie ist der ja auch immer unberechenbar.<br />
Dazu kommen dann noch so an die Eintausend* andere DJs, die wohl irgendwas zwischen Techno, Hiphop, IDM, Funk oder sonstwas machen werden.<br />
Ihr werdet auf jeden Fall zum Tanzen kommen, darauf verlasst euch mal.<br />
*Angaben ohne Gewähr </p>
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		<title>Nachttanzdemo: Aufruf und Materialien online!</title>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 18:25:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duityourself</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachttanzdemo 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Aufruf zur Nachttanzdemo am 1. Juni 2012 ist nun online. Außerdem findet ihr auf unserer Webseite jetzt auch Webbanner und Informationen zu den Plakaten und Flyern die ab nächster Woche verteilt werden. 
Auch dieses Jahr wird es wieder eine UnterstützerInnen-Liste geben. Wenn ihr oder eure Gruppe die Nachttanzdemo unterstützen möchtet schickt uns bitte eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://duiy.blogsport.eu/nachttanzdemo-2012/aufruf/">Aufruf</a> zur Nachttanzdemo am 1. Juni 2012 ist nun online. Außerdem findet ihr auf unserer Webseite jetzt auch <a href="http://duiy.blogsport.eu/nachttanzdemo-2012/material/">Webbanner und Informationen zu den Plakaten und Flyern</a> die ab nächster Woche verteilt werden. </p>
<p>Auch dieses Jahr wird es wieder eine UnterstützerInnen-Liste geben. Wenn ihr oder eure Gruppe die Nachttanzdemo unterstützen möchtet <a href="http://duiy.blogsport.eu/kontakt/">schickt uns bitte eine E-Mail</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Nachttanzdemo 2012</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 10:47:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duityourself</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachttanzdemo 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[
1. Juni 2012 // 19 Uhr // Duisburg Bahnhofsvorplatz
Aufruf – Material (Plakate, Flyer, Webbanner)
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://duiy.blogsport.eu/files/2012/05/nt2012_banner.jpg" alt="" width="468" height="60" class="aligncenter size-full wp-image-715" /></p>
<h3>1. Juni 2012 // 19 Uhr // Duisburg Bahnhofsvorplatz</h3>
<p style="text-align: center"><strong><a href="http://duiy.blogsport.eu/nachttanzdemo-2012/aufruf/">Aufruf</a> – <a href="http://duiy.blogsport.eu/nachttanzdemo-2012/material/">Material</a> (Plakate, Flyer, Webbanner)</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Euromayday am 30. April in Bochum</title>
		<link>http://duiy.blogsport.eu/2012/04/24/euromayday-am-30-april-in-bochum/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 17:56:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duityourself</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Auch in diesem Jahr gibt es wieder eine Euromayday Parade im Ruhrgebiet. Diesmal geht es schon am 30. April nach Bochum. Wir finden das ganze Klasse und rufen euch zur Teilnahme auf!

Mehr Informationen auf der Euromayday-Webseite.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://euromayday.noblogs.org/"><img width="50%" height="50%" src="http://euromayday.noblogs.org/files/2011/03/Euromayday-2012.jpg" /></a></p>
<p>Auch in diesem Jahr gibt es wieder eine Euromayday Parade im Ruhrgebiet. Diesmal geht es schon am 30. April nach Bochum. Wir finden das ganze Klasse und rufen euch zur Teilnahme auf!<br />
<strong><br />
<a href="http://euromayday.noblogs.org/">Mehr Informationen auf der Euromayday-Webseite.</a></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Erfahrungsbericht: 34. Duisburger Akzente &#8211; Duisburg und das Mittelmaß.</title>
		<link>http://duiy.blogsport.eu/2012/03/14/erfahrungsbericht-34-duisburger-akzente-duisburg-und-das-mittelmas/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 12:14:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duityourself</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hab mir mittlerweile auch mal die Akzente angeschaut. Und zwar das volle Programm. Erst durch die Kunstausstellungen, dann in das &#8216;Goldengrüne Lehrerzimmer&#8217;, später auf ein Konzert und einen Tag darauf ins Theater. Man kann also sagen, ich habe die Möglichkeiten dieses Duisburger Kulturhighlights voll ausgeschöpft. Und mein Resümee? So lala.
Ich fang mal von vorne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab mir mittlerweile auch mal die Akzente angeschaut. Und zwar das volle Programm. Erst durch die Kunstausstellungen, dann in das &#8216;Goldengrüne Lehrerzimmer&#8217;, später auf ein Konzert und einen Tag darauf ins Theater. Man kann also sagen, ich habe die Möglichkeiten dieses Duisburger Kulturhighlights voll ausgeschöpft. Und mein Resümee? So lala.</p>
<p>Ich fang mal von vorne an: Die diesjährigen Akzente stehen unter dem Motto &#8217;500 Jahre Mercator &#8211; Vom Suchen und Finden&#8217;. Wegen Gerhard Mercator und so, dem Duisburger, der neben Kai Magnus Sting und Josef Krings auch nach 500 Jahren noch für jedes Großereignis aus der Persönlichkeiten-Schachtel gezogen wird, in der Hoffnung, irgendjemand könnte Duisburg danach wieder ernst nehmen. Wobei Josef Krings mittlerweile sogar für das Marketing Duisburger Biosupermärkte <a href="http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/rueckschau/2012/03/07/lokalzeit_duisburg.xml?noscript=true&amp;offset=1185&amp;autoPlay=true&amp;#flashPlayer">herangezogen</a> wird, aber das tut nichts zur Sache. </p>
<p>Der Großteil des Programms findet im Mercator-Quartier statt. Das heißt so, weil der Dings da mal gewohnt hat. Aber nicht in der Schule die dort jetzt wiederbelebt wurde, sondern in &#8216;nem Häuschen, was wohl vorher da mal gestanden hat. Achso, und eigentlich ist das aber garnicht das Mercator-Quartier. <a href="http://www.duisburg.de/micro2/pbv/planen/staedtebauliche_projekte/102010100000352465.php">Das soll dort erst noch entstehen</a>, zur &#8220;weiteren Revitalisierung der Duisburger Innenstadt&#8221;. Bis dahin muss man sich aber mit dem begnügen, was da ist und das ist &#8216;ne rotzige 60er Jahre Berufsschule. Und da fängt&#8217;s schon an, mich zu stören. Die wiedereröffnen eine Schule, für alle Duisburger offen, veranstalten Konzerte, Theater, Lesungen, Podiumsdiskussionen und Kunstausstellungen? Sagmal hackt&#8217;s? Habt Ihr Lack gesoffen bei der Duisburg Marketing GmbH? Ich erinnere mich da an eine <a href="http://duiy.blogsport.eu/2011/12/03/leerstehende-schule-in-duisburg-laar-besetzt-start-der-aktionswoche-leerstand-beleben/">gewisse Aktion</a> einer <a href="http://duiy.blogsport.eu/">gewissen Gruppe</a>, die zumindest in Ansätzen Ähnlichkeit mit dem diesjährigen Akzente-Konzept hatte. Und während unsere Schule damals von Grün uniformierten Ninjas gestürmt wurde, wird diese Schule von der Jack Wolfskin-tragenden Duisburger Kulturelite gestürmt? Irgendwas läuft falsch! Ich hoffe nur, Uwe Rohde hat sein Telefon noch immer auf <a href="http://duiy.blogsport.eu/2011/12/23/beschwerde-e-mails-ans-imd/">Stumm</a> gestellt um das nicht miterleben zu müssen.</p>
<p>Aber da Herr Rohde immernoch nicht zur Stelle war, um die eklatanten Sicherheitsbedenken im Zusammenhang mit dem Festival zu klären, müssen wir wohl damit leben, dass die Stadt darf, was ihre Bürger noch lange nicht dürfen.<br />
Nun gut, das erste was ich gemacht habe, nachdem ich den Eingang gefunden hatte, war, mich wundern. Da hatten wir nach zwei Stunden in unserer Schule in Laar mehr gerissen als die. Ich halte die Werthstraße gerne als gutes Beispiel hoch. Mit ein bisschen Elan hätte man aus so einer leerstehenden Schule ja wirklich einiges machen können. Oder zumindest Wegweiser aufstellen. Die Pissoirs wurden erneuert, das ist mir aufgefallen. Diese neumodischen wasserlosen Pinkelbecken waren dort während des Schulbetriebs auf keinen Fall zu finden. Sowas kenne ich nur von Autobahnraststätten und Düsseldorfer Kneipen.</p>
<p>Im Eingangsbereich stand eine Theke, dahinter zwei nette Menschen, die Tickets und lustige T-Shirts verkaufen und Flyer verschenken. Dazu ein Portier, der einem die Tür aufhält, man hat&#8217;s ja. Ich bin dabei noch billig davon gekommen. Der Vorteilspreis für 6€ pro Veranstaltung wird natürlich nur denjenigen gewährt, die entweder im Besitz der Stadtwerke Partnercard oder einer EC-Karte der Sparkasse Duisburg sind. Kein Studentenrabatt, kein Schülerrabatt, kein Rentnerabatt, kein Arbeitslosenrabatt, undsoweiter. Das Signal ist klar. Duisburger sind gerne gesehen, der Rest auch, aber eben zum vollen Eintrittspreis. Ob das für die Stadt nun ein Schritt in die falsche oder in garkeine Richtung ist, vermag ich nicht zu sagen, aber da ich sowohl ein Konto bei der Duisburger Sparkasse habe, als auch eine Stadtwerke Partnercard, kann mir das ja auch herzlich egal sein, nicht wahr?</p>
<p>Im offiziellen Programmheftchen hatte ich von den verschiedenen Kunstausstellungen gelesen. Nach etwas aussortieren (alles was im Kultur- und Stadthistorischen Museum vor sich geht, ist für mich ein No-Go, seitdem ich während meiner Schulzeit dazu gezwungen wurde, mir eine Kant-Ausstellung dort anzuschauen) blieben, äh, zwei relevante Ausstellungen. &#8216;Hold the Line&#8217; von Becker Schmitz zähle ich dabei nicht, denn auch wenn die Ausstellung im Programmheft Erwähnung findet, erschliesst sich mir der Zusammenhang zu den Akzenten nicht wirklich.<br />
Was bleibt, ist die Umgestaltung der Schulfenster durch Leo Namislow (sieht man so im vorbeigehen, ist aber schön) und die Ausstellung &#8220;Gerhard was here&#8221; von verschiedenen Duisburger (?) Künstlern zum Thema Gerhard Mercator.<br />
Nach einigem Herumirren und einem kurzen Abstecher ins goldengrüne Lehrerzimmer (Köpi, 2,50€ + 1€ Pfand) hatte ich dann &#8220;Gerhard was here&#8221; gefunden. Nunja, die Ausstellung ist wohl das Ergebnis, wenn man &#8220;über 30 Künstler&#8221; dazu zwingt sich mit einem 500 Jahre alten Sack auseinanderzusetzen. Zerschnittene Globen, Landkarten, die mit Mandarinenschalen zusammen und dann an eine Wand geklebt werden. Oder eine Flasche Mercator-Wasser (wer trinkt es nicht gerne) vor einem Foto der ehemaligen Mercatorhalle. Ganz wundervoll.</p>
<p>Am spannendsten an dieser Tour waren eigentlich die Mittfünfziger, die sich seufzend vor ein Ausstellungsstück stellten und denen man die Anstrengung, intellektuell dreinzuschauen geradezu ansah. Schnell auf eine Zigarette vor die Tür. An der Tür sagt mir ein Security dann, ich dürfte meine Bierflasche nicht mit nach draussen nehmen, sei ja schliesslich Pfand drauf. Also, Bier geext und die Flasche in die Ecke gestellt, in der Hoffnung, mir würde niemand meinen Pfand streitig machen. Vor der Tür dann ein Mitarbeiter des Autohaus Lackas, der mir ein Glas Sekt schenken und ein Auto verkaufen möchte. Darf ich das Glas denn mit rein nehmen? Ne? Dann nicht, danke.<br />
Also wieder rein und ab zu dem Konzert für dass ich immerhin 6€ bezahlt habe (sowas hätte es in Laar nicht gegeben). Wo ist denn die Aula? Zweiter Stock, durchs Lehrerzimmer und dann die Treppe hoch bis nichts mehr geht . Aufzüge gibt&#8217;s nicht. Gab&#8217;s in Laar auch nicht, aber wir haben auch bewusst ein Haus mit nur drei Stockwerken genommen.</p>
<p>Oben angekommen, super, Konzert hat schon angefangen, zum Glück hat&#8217;s mich auch nicht so richtig interessiert. Und dann stehe ich da, senke den Altersdurchschnitt mal eben um 15 Jahre, dabei ist die Band schon fast Punk. Zumindest die Abmischung ist Punk. Viel Schlagzeug, wenig Gesang, viel Höhen, wenig Bass. Ein Genuss, den ich selbst von Punkkonzerten so nicht kenne. Nachdem mich mein ehemaliger Politiklehrer begrüßt hat und ich mein letztes Geld für Köpi zum Literpreis von 7,50€ + Pfand auf den Kopf gehauen hab, mache ich mich dann langsam zum Rückzug auf. Nützt ja alles nichts, besser wird&#8217;s nicht.</p>
<p>Mein Resümee: 11,50€ (das Pfandflaschenklauen mit einberechnet) für einen trostlosen Abend in einer bestuhlten Aula, zwischen Duisburger Künstlern und Duisburger Beamten. </p>
<p>Ein Hoch auf die Hochkultur!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sicherheit wird endlich ernstgenommen: Lehmbruckmuseum geschlossen!</title>
		<link>http://duiy.blogsport.eu/2012/03/14/sicherheit-wird-endlich-ernstgenommen-lehmbruckmuseum-geschlossen/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 12:08:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duityourself</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In letzter Zeit sind vermehrt schwere Vorwürfe gegen die Duisburger Stadtverwaltung laut geworden. Es heißt, die Stadtverwaltung schliefe, die Stadtverwaltung ignoriere die Interessen der Jugend und der  freien Kulturszene, ihre Notablen würden gar „an keiner Diskussion mehr teilnehmen und sich auch sonst nicht rechtfertigen“(Eigenwerbung). Diese Vorhaltungen wollen wir nicht unkommentiert stehen lassen. 
Wir widersprechen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In letzter Zeit sind vermehrt schwere Vorwürfe gegen die Duisburger Stadtverwaltung laut geworden. Es heißt, die Stadtverwaltung schliefe, die Stadtverwaltung ignoriere die Interessen der Jugend und der  freien Kulturszene, ihre Notablen würden gar „an keiner Diskussion mehr teilnehmen und sich auch sonst nicht rechtfertigen“(<a href="http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&amp;v=stbziy4hbJU#!">Eigenwerbung</a>). Diese Vorhaltungen wollen wir nicht unkommentiert stehen lassen. </p>
<p>Wir widersprechen aufs schärfste der Behauptung, die Duisburger Hofbeamten hätten den Kontakt zum Bürger verloren. Die Kampagne Du It Yourself ist mit ihrer Arbeit ständig auf das Interesse der lokalen Behörden gestoßen. Zwar standen wir auch kurz mit dem IMD im <a href="http://duiy.blogsport.eu/2011/12/23/beschwerde-e-mails-ans-imd/">Dialog</a>, den Löwenanteil der Kommunikation mit dem Bürger aber übernahmen natürlich die diversen Polizeibehörden (Staatsschutz, KriPo, MAD). Es ist also kein Zufall, dass die Stadtverwaltung jetzt anfängt unsere Forderungen fast wörtlich umzusetzen. </p>
<p>Im Februar haben wir, in ständigem Kontakt mit den Behörden, die Stilllegung der Innenstadt aus Sicherheitsgründen gefordert und der Kultur in Duisburg eine klare Absage erteilt. Unseren Forderungskatalog kann man <a href="http://duiy.blogsport.eu/2012/01/06/07-01-2012-unterstutzerinnen-aktion/">hier</a> einsehen. Offensichtlich sind unsere Ideen in der Stadtverwaltung nicht auf taube Ohren gestoßen: </p>
<p>Schon bald nach unserer Aktion wurden die ersten Schulen geschlossen. Ein überfälliger Zug – es fehlten <a href="http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/nord/schulschliessung-beunruhigt-buerger-in-duisburg-laar-id6401320.html">Feuerlöscher</a>. Vor einer vorschnellen Wiedereröffnung sollte allerdings das Konzept der „Alphabetisierung der Massen“ grundsätzlich überdacht werden (Stichwort: Loveparade). </p>
<p>Jetzt ist zu Recht das Lehmbruckmuseum an der Reihe. Die uralten Treppengeländer in schwindelerregender Höhe sollten all jenen ein Mahnmal sein, die immer noch vor der notwendigen Gefahr der Kultur die Augen verschließen. Das Risiko künstlerischer Betätigung ist für eine zivilisierte Gesellschaft einfach nicht tragbar(rechtlich). </p>
<p>Entgegen aller Unkenrufe über vermeintlich überraschende Schließungen, müssen wir die Bürgernähe der Verwaltung loben. Wir haben das alles genau so bestellt. Kultur hat in Duisburg keinen Platz. Wer auch immer die Vorwahlen zum neuen Oberbürgermeister gewinnen wird, unsere einzige Forderung lautet: Weiter so! </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>DU-Day</title>
		<link>http://duiy.blogsport.eu/2012/02/11/du-day/</link>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 23:19:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duityourself</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 12. Februar 2012; ] "Ich wünschte es wär Nacht und die Tommys kämen"
Weder Waterloo, noch Normandie, aber lassen wir den Tag trotzdem in die Geschichte eingehen!



Am sonntag von 17 h bis 17.20h am Lifesaver-brunnen: DU-DAY!

1. wir entreißen der duisburg marketing ag den von ihr mißbrauchten vogel von niki de saint phalle
2. wir bekämpfen kollektiv den geisterbefall, der diese stadt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>&#8220;Ich wünschte es wär Nacht und die Tommys kämen&#8221;</em><br />
Weder Waterloo, noch Normandie, aber lassen wir den Tag trotzdem in die Geschichte eingehen!</p>
<p><img src="http://duiy.blogsport.eu/files/2012/02/du_day.jpg" alt="" width="300" height="140" class="aligncenter size-full wp-image-682" /></p>
<p>Am sonntag von 17 h bis 17.20h am Lifesaver-brunnen: DU-DAY!</p>
<p>1. wir entreißen der duisburg marketing ag den von ihr mißbrauchten vogel von niki de saint phalle<br />
2. wir bekämpfen kollektiv den geisterbefall, der diese stadt zum dorf macht<br />
3. wir lassen 100 hilferufe steigen – an die thommies &#8230; oder wer immer die nachricht findet</p>
<p>„Instead of becoming a terrorist, I became a terrorist in art.“, <em>Niki de Saint Phalle</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Eklatante Sicherheitsmängel in der Duisburger Innenstadt festgestellt</title>
		<link>http://duiy.blogsport.eu/2012/02/01/eklatante-sicherheitsmangel-in-der-duisburger-innenstadt-festgestellt/</link>
		<comments>http://duiy.blogsport.eu/2012/02/01/eklatante-sicherheitsmangel-in-der-duisburger-innenstadt-festgestellt/#cmnt</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 19:03:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duityourself</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Den meisten DuisburgerInnen ist überhaupt nicht bewusst, wie gefährlich in dieser Stadt selbst schon der samstägliche Bummel in der Fußgängerzone geworden ist. Auch wir waren vor Kurzem noch völlig ahnungslos und würden uns heute vielleicht mit der konkreten Gestaltung eines Jugendzentrums beschäftigen, wenn uns nicht bei einem selbstmörderischen Besetzungsversuch Anfang Dezember die Augen geöffnet worden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-678" src="http://duiy.blogsport.eu/files/2012/02/6776848885_d8025edd55_b.jpg" alt="" width="404" height="243" />Den meisten DuisburgerInnen ist überhaupt nicht bewusst, wie gefährlich in dieser Stadt selbst schon der samstägliche Bummel in der Fußgängerzone geworden ist. Auch wir waren vor Kurzem noch völlig ahnungslos und würden uns heute vielleicht mit der konkreten Gestaltung eines Jugendzentrums beschäftigen, wenn uns nicht bei einem selbstmörderischen Besetzungsversuch Anfang Dezember die <a href="http://vimeo.com/33120057">Augen geöffnet worden wären</a>.</p>
<p>Seitdem haben wir uns auf die Fahnen geschrieben, sämtliche Gefahrenquellen zu beseitigen,  die Einhaltung der Brandschutzbestimmungen und der Sicherheits- und Ordnungsverordnung zu kontrollieren. <a href="http://duiy.blogsport.eu/2012/01/11/ausnahmezustand-eintagsfliege-flashmob-wird-wiederholt/">Der erste Versuch eines Kontrollrundgangs in der Innenstadt musste aus Sicherheitsgründen abgebrochen werden.</a> In einem zweiten Versuch ist es uns nun gelungen, bis in die Fußgängerzone vorzudringen.</p>
<p>Wir mussten leider feststellen, dass die Duisburger BürgerInnen in ihrer eigenen Stadt nicht sicher sind. Überall trifft man auf Wände, Treppen, Steinboden. Ganze Kaufhäuser sind vollgestopft mit Brandlasten, Häuserecken nur nachlässig abgerundet, sogar Musikanten sind unterwegs. Außerdem sieht man auf den Straßen noch immer extrem viele Menschen, die dem Bild von Duisburg als Provinzstadt nicht gerecht werden. Die vielen Gastronomiebetriebe vermehren noch die Unruhe und ziehen weiteres Volk an. Kultur gibt es in Duisburg wahrlich genug!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Europa steckt in einer tiefen Krise und in Duisburg steppt täglich der Bär. Da soll ein brandgefährliches Jugendzentrum die Lösung sein? Nein! Wir sollten alle lernen uns in Demut zu üben, die Sicherheit der eigenen vier Wände suchen und unsere Verunsicherung über die sozialen Verhältnisse alleine zuhause in rassistische Ressentiments umwandeln. Kulturzentren rentieren sich oft überhaupt nicht, tragen nicht zur Haushaltskonsolidierung bei und erweisen sich auch sonst gewöhnlich nur als Störfaktor (Lärm, kein Geld, Widerworte).</p>
<p>Die Sicherheitsexpedition war mehr als notwendig und konnte sicherlich einige fahrlässige Unfälle verhindern. Die PassantInnen brachten unseren Maßnahmen viel Verständnis und orrrrdnungsgemäßen Gehorsam entgegen. Auch die Polizei unterstützte erneut unsere Ziele, indem sie eine Gruppe unvorsichtiger Sicherheitsfanatiker in der Fußgängerzone festhielt und eine Anzeige wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr einleitete. Dabei hat sie noch einmal Gnade vor Recht ergehen lassen, was wir nicht auf uns sitzen lassen konnten. Noch am selben Tag haben wir uns in unserem Wahn für alle Delikte, die den Beamten entgangen sind, selbst angezeigt: Landfriedensbruch, Vermummung, Nötigung, Tatsachenbehauptung und grober Unfug(unvollständige Auflistung). Der Text endet mit drei Parolen:</p>
<p><strong>Blauhelme in die City!<br />
Gaststätten dicht machen!<br />
Alle vor den Fernseher!</strong></p>
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		<title>FreiraumKneipe</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 20:30:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duityourself</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 29. Januar 2012; 19:00 bis 22:00. ] Offener Kneipenabend, bei freshen Getränken ein heißes Thema.

Jeden letzten Sonntag im Monat, 19.00 Uhr, in der Heimat Hochfeld, Ecke Eigenstr./Gerokstr., 47053 Duisburg.

Next one: 29. Januar

Am Meisten lernt mensch immernoch in der Kneipe. Und die besten Ideen kamen der Avantgarde von Musik und bildender Kunst auch nicht ganz nüchtern.

Es gibt natürlich auch alkfrei oder St. Duisburger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Offener Kneipenabend, bei freshen Getränken ein heißes Thema.</p>
<p>Jeden letzten Sonntag im Monat, 19.00 Uhr, in der Heimat Hochfeld, Ecke Eigenstr./Gerokstr., 47053 Duisburg.</p>
<p><strong>Next one: 29. Januar</strong></p>
<p>Am Meisten lernt mensch immernoch in der Kneipe. Und die besten Ideen kamen der Avantgarde von Musik und bildender Kunst auch nicht ganz nüchtern.</p>
<p>Es gibt natürlich auch alkfrei oder St. Duisburger Kranquell – Still.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ausnahmezustand Eintagsfliege &#8211; Flashmob wird wiederholt</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 21:42:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duityourself</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[„Ich will in keiner Stadt leben, in der man jemanden wie mich ohne Leibesvisitation zum Bahnhof durch lässt.“
Es wird vielleicht eurer Aufmerksamkeit nicht entgangen sein, dass der für letzten Samstag angekündigte Flashmob unter dem Motto „Unsere Sicherheit ist in Gefahr!“, nicht stattgefunden hat. Wir hatten hier dazu aufgerufen, mit Fahrradhelmen, Overalls und Schwimmflügeln in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>„Ich will in keiner Stadt leben, in der man jemanden wie mich ohne Leibesvisitation zum Bahnhof durch lässt.“</em></p>
<p>Es wird vielleicht eurer Aufmerksamkeit nicht entgangen sein, dass der für letzten Samstag angekündigte Flashmob unter dem Motto „Unsere Sicherheit ist in Gefahr!“, nicht stattgefunden hat. Wir hatten hier dazu aufgerufen, mit Fahrradhelmen, Overalls und Schwimmflügeln in den Kant-Park zu kommen, um auf die eklatanten Sicherheitsmängel in der Duisburger Innenstadt aufmerksam zu machen. Wir wollen euch natürlich nicht vorenthalten, wieso wir da nicht zu finden waren.</p>
<p>Während wir nämlich mit den letzten Vorbereitungen zu der Aktion beschäftigt waren, erfuhren wir, dass andere, uns bekannte GenossInnen hohen Besuch bekommen hatten. Uwe Rohde vom IMD stand vor der Tür, mit dem Angebot ein leerstehendes Gebäude als Jugendzentrum zu nutzen. Spass beiseite: Tatsächlich klingelten Staatsschutz und Kriminalpolizei bei verschiedenen Wohnungen. Zwar gelang es ihnen auf Anhieb nicht, die Verantwortlichen für die Aktion zu finden. Ihr Anliegen aber machten sie deutlich: Sie wollten zum Gelingen unseres Projektes beitragen, jede Gefahr im Keim zu erdrosseln.</p>
<p>Der Staatsschutz interessierte sich eher für Planungsstand und Konzept, während die KriPo sich ob der Rechtssicherheit der Teilnehmer besorgt zeigte. Dankend wurden die Hinweise an uns weitergeleitet, auch wenn nicht jeder die Auffassung teilte, unangemeldete Versammlungen seien per se illegal.</p>
<p>Durch diese Unterstützung von unerwarteter Seite hochmotiviert, zogen wir zum Kant-Park. Doch im Duisburger Polizeipräsidium hatte man seine Hausaufgaben gemacht: Mehrere Hundertschaften aus der Region waren im Einsatz, um die ganze Innenstadt abzuriegeln. Bevor wir überhaupt anfangen konnten, hatte die Polizei also eine der zentralen Forderungen unseres Aufrufes erfüllt:</p>
<p><em>„Es ist lediglich eine Frage der Zeit, bis vielleicht auch Ihr Kind oder Ihr Enkel ein Opfer von Kultur wird. Trotz klammer Kassen darf es nicht sein, dass so eine Hundertschaft nur für Ausnahmesituationen zur Verfügung steht. Wir brauchen den Staatsschutz an Werktagen und Wochenenden! Sicherheit geht vor! Bezahlt sie aus dem Kulturetat!“</em></p>
<p>Wir kamen darin überein, dass unsere Aktion an diesem Tag nicht mehr nötig, vielmehr sogar nur noch ein Sicherheitsrisiko für TeilnehmerInnen, PassantInnen und die Freiheitlich Demokratische Grundordnung war. Der Ausnahmezustand war allerdings eine Eintagsfliege und die Hundertschaften wurden inzwischen wieder abgezogen. Die Innenstadt liegt so nackt und ungeschützt da, wie nie zuvor. Wir werden also unsere Sicherheitskontrollen und -belehrungen in Kürze wiederholen, diesmal unangekündigt und stichprobenartig. Vielleicht im Rathaus?</p>
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